Prof. Dr. Joachim Klewes

Prof. Dr. Joachim Klewes

Über Klewes

Prof. Dr. Joachim Klewes, Honorarprofessor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften der Freien Universität Berlin und international tätiger Kommunikationsberater.

Nach seinem Promotionsstipendium in den USA übernahm der studierte Sozialwissenschaftler verschiedene Leitungspositionen bei deutschen und internationalen Werbe- und PR-Agenturen. 1988 gründete er Kohtes&Klewes Kommunikation - gemeinsam mit seinem Partner Paul J. Kohtes. Die heute unter Pleon firmierende Agentur ist seit 1995 deutscher Marktführer. Parallel dazu war er Member of the Board der Porter Novelli International, New York (damals viertgrößte Agenturgruppe der Welt).

1997 startete er die Beratungsgesellschaft k.brain - fokussiert auf Aktivitäten im Bereich Strategieentwicklung, Organisationsberatung, Personalberatung. Zur gleichen Zeit fungierte er als Gesellschafter, Member of the Board und President Europe von Edelmann Public Relations Worldwide, der größten inhabergeführten PR-Agenturgruppe weltweit.

1998 gründete er das Kommunikationsforschungs-Institut com.X in Bochum - gemeinsam mit Nicole Warthun und Thomas Quast. Das Institut führt Forschungs-Projekte in der Bandbreite von Bevölkerungs- und Zielgruppenstudien, komplexen Evaluationsaufgaben bis hin zur Erfolgskontrolle einzelner Kommunikationsinstrumente durch.

Im Jahr 2000 entstand gemeinsam mit Alexander Güttler die Beratungsagentur güttler + Klewes, aus der sich später die komm.passion group entwickelte. Bereits 2004 platziert sich komm.passion auf Platz 6 des deutschen Agenturrankings - 2005 wurde sie zur Agentur des Jahres gewählt.

Nach dem Verkauf seiner komm.passion-Anteile wirkt Klewes seit Oktober 2006 als Kommunikationsberater und zudem seit 1.1.2007 wieder als Senior Partner von Europas führender Kommunikationsagentur Pleon.

Klewes ist Herausgeber und Autor mehrerer Bücher zum Thema Marketing und Kommunikation. Außerdem versorgt er Unternehmen und Interessierte aus der Kommunikations-Branche regelmäßig mit repräsentativen Studien.

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